Ursprünglicher, schützenswerter Lebensraum
Einklang von Tourismus und Naturschutz
Im Nationalpark Hohe Tauern nimmt der Naturschutz einen hohen Stellenwert ein. Gut behütet und bewacht von Nationalpark-Rangern ist die Tier- und Pflanzenwelt die Kulisse für ein Naturschauspiel, in dem der Mensch nur eine Statistenrolle einnimmt.
Die Urlauber lernen bei Ihren Herbstferien in der Region Neukirchen und Bramberg nicht nur die Schönheit der Berge kennen, sondern sehen auch, wie wichtig der Schutz dieses Naturjuwels ist. Der schonende Umgang mit den Ressourcen der Natur ist Teil des Schutzes. Nicht alles um jeden Preis zu erobern hat höchste Prämisse.
Der Urlaub im Herbst hat einen besonderen Reiz. Sie wandern durch bunte Wälder, erleben den Rückzug des Sommers und spüren an manchen Tagen den kommenden Winter. Mit dem Kompromiss zwischen sanftem Tourismus und Naturschutz wurde im Nationalpark Hohe Tauern ein guter Weg gefunden.
Näher können Sie nicht an die Natur kommen
Nationalparks sind Aushängeschilder für den Naturschutz. Je nach Gebiet und Beschaffenheit nimmt er unterschiedliche Formen, Namen und Schutzkriterien an. Da wie dort ist sein Ziel der Erhalt von biologischer Vielfalt.
Der Nationalpark Hohe Tauern erstreckt sich über 1.856 km² und teilt sich in eine 1.213 km² große Kern- und eine 643 km² große Außenzone.
Drei Bundesländer in Österreich – Salzburg, Tirol und Kärnten - sind in diesem Nationalpark vereint.
Bemerkenswert ist diese Tatsache:
Der Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den weltweit großartigsten Hochgebirgslandschaften.